Ende der Leserunde zweiundzwanzig

Donnerstag, 13. Februar 2014

Fragen zum Roman:


MarenVerlag:
Die Trauer des Erzählers über den Verlust seiner Familie und das Gefühl, nirgendwo mehr hinzugehören drückt sich auch in seiner Farbwahrnehmung aus. Erst als er seinen Lebensmut langsam wiederfindet, kehren auch die Farben zu ihm zurück. Ist das realistisch? Wie sieht Eure Welt aus, wenn Ihr Euch verloren fühlt?

Ria:
Ich denke, jeder geht anders mit Trauer und Verlust um. Daher ist es für mich vorstellbar das Farben einfach nicht mehr vorhanden sind oder einander vermischen. Wenn ich etwas verlieren bzw. als ich meinen Vater verlor, war für mich alles Grau und eintönig. Die ersten Wochen nach seinen Tod habe ich nur noch als Verschwommenen Klotz in meinen Kopf. Natürlich gibt es Farben, die aber nicht mehr so präsent sind. Ich habe das Gefühl das die Welt um mich herum sich abgestumpft hat und es an Fröhlichkeit verloren hat.



Mare_Verlag
Der Roman ist nicht nur die Geschichte eines tragischen Verlustes und der Bewältigung von Trauer, er ist auch die Geschichte einer Reise, ein großes Plädoyer für die Freundschaft und eine Liebeserklärung an das Leben. Habt Ihr es auch schon erlebt, dass Euch eine besondere Freundschaft in einer schwierigen Lebenssituation geholfen hat?
Ria: Ja, es gibt’s eine Person in meinem Leben die mir sehr wichtig ist. Ihr ist -glaube ich- gar nicht bewusst wie wichtig sie mir ist. Ich würde ohne denjenigen es nicht schaffen weiter zu machen. Die Farbe des Lebens finde ich in dieser Person wieder.





Ria:
Ja, es gibt’s eine Person in meinem Leben die mir sehr wichtig ist. Ihr ist -glaube ich- gar nicht bewusst wie wichtig sie mir ist. Ich würde ohne denjenigen es nicht schaffen weiter zu machen. Die Farbe des Lebens finde ich in dieser Person wieder.

xx Ria

ps. Das war meine erste Leserunde ich hoffe sie hat euch gefallen ;*



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