Prolog. Eins. Zwei (S. 5-49) von zweiundzwanzig

Samstag, 8. Februar 2014

& weiter geht es

Prolog. Eins. Zwei (S. 5-49)

[...]
Noch eine Frage zum Unfall des Vaters. Hat er doch noch Selbstmord begangen? Aber eigentlich hatte er doch gerade Hoffnung auf eine neue Beziehung, daher scheint es doch eher ein Unfall gewesen zu sein.
Ich: Ich bin der Meinung, dass es dort gesagt wurde das es ein Unfall war er hatte die Kurve nicht mehr gekriegt. Man könnte spekulieren ob es nun ein Selbstmord versuch war oder doch nur ein Unfall..
Nun zum Text: Wow, der Prolog hat mich echt umgehauen. Der Stil gefällt mir auch, die Idee wie der Autor dazu kam alles niederzuschreiben findet bei mir großen anklang.
Ich liebe es.. der Ausdruck, die Sprache alles! Mein Lieblingszitat aus Kapital eins ist - Mein Vater ist tot. Aha. Dumm gelaufen. - dieser Schwarzer Humor herrlich.
Im zweiten Kapitel finde ich seine Spontane Art, sehr erfrischend. Wohnung auflösen, kein Problem, Wohnung ausräume, erledigt. Fliegen, weit weg. Geld spielt keine Rolle. Seine Reaktion auf das was passiert ist für mich immer Überraschend und ich würde/gehe damit (dem Tod von engsten Familien Mitglieder) anders Rum. Es ist so als würde ich durch ein Türspalt missen!!


[…] schrieb:
Der Einstieg mitsamt des Prologs hat mir sehr gut gefallen. Der Prolog macht es ein wenig spannend, da der Autor meint, die Geschichte würde niemand glauben. Meines Erachtens irrt er hier aber– ich empfand alles als überaus glaubhaft..:) Die kurze Erwähnung der Nonnen in den Louis de Funes Filmen erheiterte mich. In den ersten Kapiteln blitzt immer wieder ein angenehm sarkastischer Humor auf. Der Schock, die Verwirrung über den neuerlichen Verlust eines engen Familienmitglieds wird sehr gut transportiert. Das „Sich-Auflösen“, das Verblassen seiner Umwelt kann man gut nachempfinden. Schön finde ich die Betitelung, die er sich gibt: „der Unglückskönig“. Schön ist vielleicht das falsche Wort unter diesen tragischen Umständen, aber es passt irgendwie literarisch. Die Dreiecksbeziehung irritiert mich irgendwie. Noch werden aber nicht viele Worte darüber verloren. @DremCatcher Ich glaube schon, dass die Wohnungsauflösung und alles was damit zu tun hatte für ihn ein Problem darstellte. Er stand einfach völlig unter Schock und handelte mechanisch..(so hab ich es zumindest verstanden..:)
Ich: Natürlich, die Idee kam mir beim Lesen bis jetzt nicht dieses mechanische, einfach funktionieren :D Ja sagen, egal was kommt, er hat ja wieso nicht mehr zu verlieren (y).

xx Ria

ps. mit der Post kamen heute 2x Bücher an die ich Lesen werde, ein Feedback bekommen && danach verlost werden. Gestellt wurden mir die Bücher von Outdoor Verlag (: (Room Tour zwei folgt morgen)












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