ENDE - REZI - Düstere Seelen

Mittwoch, 19. März 2014

Düstere Seelen Feedback: 

Klapptext: Für kurze Zeit zum Einführungspreis von 99 Cent statt 2,99 € Manchmal lauert das Böse gleich nebenan. Betrogen, desillusioniert und ziellos entschließt sich Nina, gemeinsam mit ihrer Mutter in deren Heimatort zurückzukehren um einen Neuanfang zu wagen. Doch die Hoffnung auf ein besseres Leben wird schnell gedämpft, denn der Empfang ist alles andere als herzlich, gute Jobs sind nicht vorhanden und Ninas Cousine Julia hat sich sehr verändert. Zum Glück findet Nina schnell neue Freunde und sogar eine neue Liebe und sie wäre zufrieden, gäbe es nicht neue Probleme in der Familie. Denn hinter der merkwürdigen Stimmung ihrer Cousine scheint mehr zu stecken als eine einfache Depression. Als Nina ihrer Cousine helfen will und auf die wahren Gründe für Julias Verzweiflung stößt, ist sie entsetzt. Nach und nach offenbaren sich die menschlichen Abgründe, die hinter den Fassaden des beschaulichen Ortes lauern und Nina steckt plötzlich mittendrin in einem Meer aus Misstrauen, Verrat, und Tod. Dieser Roman besteht aus 70 000 Wörtern. Über die Autorin: Daniela Frenken wurde 1973 in Krefeld geboren. Die gelernte Groß- und Außenhandelskauffrau lebt mit ihrem Mann, fünf Kindern und zwei Hunden in einem Dorf in der Nähe von Düsseldorf.


Eigene Meinung: Beim Anfänglichen Lesen des Buches Düstere Seele hatte ich Schwierigkeiten rein zu kommen, so kam ich auch Anfangs mir den vielen Namen durcheinander und verwechselte Nina (die Alex Freundin wurde) mit Jessica (die Alex Schwester) sehr oft. Aber nach einige Zeit hatte ich den dreh raus und hatte mir die Namen super gemerkt. Auch war ich dann mitten im Buch drinnen. Es war nachher so Spannend das ich es gar nicht wagen konnte nicht weiter zu lesen, bei jeden Kapitel rätselte ich mit. Hatte Alex ein Drogen Problem? Ging er auf den Strich? Wollte er Nina umbringen? Das Rätseln machte Tierischen Spaß und erst am Ende erfährt man wer wirklich hinten all den Spuk steckt. Man merkt das viel Recherche in den Buch steckt, so habe ich noch nie von den Kult gehören, den Alex angehört, aber es war sehr faszinierend. Leider fand ich den Epilog zu lang, für mich war es schon fast eine kleine Zusammenfassung der Sachen die Geschehen waren, Aber der Ende Satz wie Nina das Haus verließ und das Gasttor schloss war super gewählt


Fazit: Von einer noch recht unbekannten Autorin ist ein kleines Meister werkt entstand, trotz anfänglichen Schwierigkeiten und langatmigem Epilog fand ich das Buch sehr spannend und mitreißend. Daher vier von Fünf möglichen Sternen.

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